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Fähri Panoramas
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Historisches
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Erfahren Sie mehr über die Vergangenheit der Stadt Basel: Staatsarchiv Basel, Basler Zünfte, Stadtgeschichte.
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Eine Fähri mieten
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Unser Tipp: Mieten Sie eine der vier Basler Fähren für einen Apéro oder sogar für einen Fondueplausch
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Informationen
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Mail
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Fähriarchitekten
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Schiffkörper-Kennzahlen:
max. Länge: 13.30 m
max. Breite: 2.88
Vielleicht interessiert es Sie wer die neue St.Alban Fähri konstruiert hat?
Die Experten im Schiffsbau denen wir unsere neue, moderne "Wild Maa"-Fähri zum Bau anvertraut haben:
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www.blasermorath.ch
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Willkommen auf der "Wild Maa"
zwischen St.Alban Tal und Rheinweg.
Altstadt in ihrer mittelalterlichsten Form finden Sie hier.
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| ...aber auch gleichzeitig einen wunderschönen Kontrast zur modernen Kunst und zwar auf beiden Rheinseiten. |
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Die Wild Maa Fähri
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Wie alles angefangen hat.
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Schon 1877 machte man sich Gedanken, eine Fähre einzurichten, welche das St. Alban-Tal mit dem Kleinbasel verbinden sollte. Der Grund dafür war das Anwachsen der dortigen Wohnquartiere. Für die Konzession bemühte sich wiederum der Kunstverein. Am 30. Mai 1894 wurde die Bewilligung erteilt und am 30. September des selben Jahres machte die St. Albanfähre ihre erste Überfahrt.
Das 257 m lange Drahtseil wurde auf der Höhe der Oserschen Fabrik hinüber zur Burgvogteiverwaltung gespannt. Auf der Kleinbasler Seite war eine Tragsäule von 4,5 Metern Höhe nötig, damit die Fahrbahn des Laufschiffchens zwischen den beiden Böschungen auf einer gleichmässigen Höhe von 16 Metern über dem Pegel gehalten werden konnte. Die Senkung von 4 Metern in der Mitte stellte damit auch bei Hochwasser für die Schifffahrt keine Gefahr dar. 1'400 Kilogramm schwer ist das im Durchmesser 29 Millimeter dicke Seil gewesen. Zum Transport des Seils waren 14 Weidlinge auf dem Rhein verankert worden. Die Installationskosten betrugen 10'000 Franken.Obwohl beim «Stapellauf» kein Fährifest organisiert worden war, kamen die Basler scharenweise.
Dem Bericht des Kunstvereins über das Geschäftsjahr 1894 ist folgendes zu entnehmen: «Wir glauben, dass diese Fähre einem Bedürfnis entspricht, was auch schon daraus hervorgeht, dass in den ersten drei Monaten, also bis zum 31. Dezember 1894, 15'987 Personen befördert worden sind. Das erste Quartal dieses Jahres ist dann aber bedeutend ungünstiger ausgefallen, hauptsächlich darum, weil wegen des ungewöhnlich niedrigen Wasserstandes der Betrieb während sechs Wochen eingestellt werden musste.» Noch erheblich geringer sind die Umsatzzahlen im nächsten Jahresbericht: «Das Nettoerträgnis der Fähre beläuft sich auf 1'080.34 Franken.»
Mit dem «Wilde-Ma» war seit der Inbetriebnahme nie ein Geschäft zu machen gewesen, und als der Bau der St. Alban-Brücke beschlossen war, verkaufte der Kunstverein die Fähre samt drei Pontons, zwei Stegen mit Geländer, zwei Kandelabern mit Drahtseilen (Gierseil und Hochseil) und einem Eisenbock am 29. April 1954 an den bisherigen Fährmann.
Im Jahr 2002 wurde feierlich eine neue Faehri eingeweiht.
Quelle: Basler Fähren, GS-Verlag 1992 (ISBN 3-7185-0124-4)

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Die vier Fähren (Beschrieb)
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Der Verein
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"Fähri-Verein Basel" |
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Informationen, Vorstand etc.:
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in der Nähe
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Zum Goldenen Sternen
Grossbasel, Restaurant
Täglich geöffnet
St. Alban-Rheinweg 70
4052 Basel/BS
Telefon: 061 272 16 66
Fax: 061 272 16 67
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Basler Papiermühle Museum
Grossbasel, mit Vorführungen, Papierherstellung und Druckkunst
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Museum Jean Tinguely
Kleinbasel,
Tinguely & St.Phalle
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Museum of Contemporary Art
Grossbasel,
Gegenwartskunst
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E.E. Gesellschaften
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Informationen zu den Basler Ehrengesellschaften und den Basler Zünften:
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| St.Alban |
"Wild Maa"
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"Leu"
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| Klingental |
"Vogel Gryff" |
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"Ueli"
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www.baz.ch
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