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Erfahren Sie mehr über die Vergangenheit der Stadt Basel: Staatsarchiv Basel, Basler Zünfte, Stadtgeschichte.

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Unser Tipp: Mieten Sie eine der vier Basler Fähren für einen Apéro oder sogar für einen Fondueplausch

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Last update: 08.05.08

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Grossbasler Ufer




In unmittelbarer Nähe der Anlegestelle auf Grossbasler Seite liegt unser beeindruckendes Feuerwehr-
löschboot. Entlang dem Ufer ist eine Böschung mit naturbelassene Flora.




In der Nähe


Kleinbasler Rheinseite:
Mittelalterliche Sammlung "Kleines Klingental"
Museum direkt am Rheinbord

Ateliergenossenschaft Kaserne.
Gemeinschaft Kunstmalerinnen und Kunstmaler und Bildhauer

Kulturwerkstatt Kaserne (Events).

Restaurant Kaserne

Restaurant Parterre (Kaserne).

Fonduespass



Auch hier gibt es Fondue-Abend oder Aperitiv-Events. Die Ueli Fähri mieten? Für Fragen oder Reservationen rufen Sie den Fährima der Klingental-Fähri an.



Willkommen auf der "Vogel Gryff"
die "City-Fähre"


Auf grossbasler Seite steigen Sie aus der Fähre und befinden sich zentral im Herzen der Stadt wo es viel zu entdecken gibt.
Samstags bei schöner Witterung - der Basler Trödel- und Antiquitätenmarkt. Aber auch der Marktplatz ist nicht fern.

Basler Flohmarkt Petersplatz Klingental Museum
Der "Flohmarkt" auf dem Petersplatz bei der Basler Universität auf der grossbasler Seite. Das Museum "Kleines Klingental" berichtet über das Kleinbasel im Mittelalter.

Das kleinbasler Kulturzentrum in der alten Kaserne im Klingental. Mit der "Vogel Gryff" direkt zu erreichen.

Die Fähre kann für den Top- Kundenservice fantasievolle Untensilien mitführen z.B. praktische Flaschenöffner. Hört der Fährmann diese Glocke kommt er in windeseile herbeigeschiffert.

Der Erfolg, welcher der Harzgraben-Fähre beschieden war, und der Wunsch des Publikums nach einer weiteren Fähre unterhalb der Rheinbrücke veranlasste die Künstlergesellschaft, im April 1860 bei der Regierung um eine Erlaubnis für die Eröffnung einer zweiten Fähre zwischen dem St. Johanns-Graben und dem äusseren Klingentalweg nachzufragen. Das vorgesehene Aktienkapital von 10'000 Franken wurde ohne Schwierigkeiten aufgebracht.

Dem für die Behandlung des Gesuchs zuständigen Baukollegium wollte der Standort der projektierten Fähre indessen gar nicht gefallen, weil auf der Grossbasler Seite die Abfahrt vom Seidenhof zum Rhein noch nicht vollendet sei und weil auf der Kleinbasler Seite der Anlegeplatz in die Landezone der Holzflösse und in den Bereich des Holzplatzes zu liegen komme. Ferner bedinge das flachere Ufer einen längeren Landesteg als üblich, und schliesslich würde der hohe Seilträgermast das Fassadenbild des geplanten Kasernen-Baus stören.

Das Projekt musste überarbeitet werden. Nach langen Hin und Her gelang es den Vertretern der Künstlergesellschaft, die Behörden davon zu überzeugen, dass der Standort für die geplante Fähre geeignet sei, nicht zuletzt deshalb, weil inzwischen der städtische Holzlagerplatz und der Holzmarkt weiter rheinabwärts verlegt worden war. Am 27. Februar 1862 wurde die Konzession ausgestellt.

Die «untere Rheinfähre beim Seidenhof» wurde gebaut und geprüft. Die Fähre wurde von den Delegierten des Baukollegiums der hohen Regierung empfohlen, und schon am übernächsten Tag transportierte die vom dankbaren Publikum bekränzte und mit der Inschrift «Es lebe die Künstlergesellschaft» versehene Rheinmücke 2'597 Passagiere von einem Ufer zum anderen.

Bis zum 15. September 1936 trug der Kunstverein die Verantwortung für den Betrieb der Klingental-Fähre. An jenem Tag überliess er sie kostenlos dem langjährigen Fährmann Fritz Bürgin. 7,6 Millionen Passagiere hatten die Klingental-Fähre von 1862 bis 1936 benützt. Am 7. Juli 1962 stiftete die Regierung zur 100. Wiederkehr der offiziellen Inbetriebnahme eine neue «Vogel Gryff»-Fähre. Blasius, der lorbeerbekränzte Stadtpoet, hatte zur Einweihung ein «Fähri-Lied» gedichtet, das, von Georg Marty vertont, von einem Kinderchor aus dem Rheinschulhaus gesungen wurde.

Quelle: Basler Fähren, GS-Verlag 1992 (ISBN 3-7185-0124-4)


Einmal Hin und zurück?
Gerne! Alle Elemente des Reisens in nur 8 Minuten: wegfahren und ankommen.
Die Aufmerksamkeit des Fährmanns gilt nicht ausschliesslich den Passagieren, sondern auch den grossen Schiffen.

Die vier Fähren (Beschrieb)

im Klingental

«Vogel Gryff»
Klingental-Fähre
zwischen Mittlerer- und Johanniterbrücke

im Sommer täglich von
9 Uhr bis 19 Uhr
im Winter Sa, So und Feiertage
(Mo-Fr bei guter Witterung)
von 11 Uhr bis 17 Uhr

Fahrten ausserhalb dieser Mindestfahrzeiten sind jederzeit möglich. Bei Hochwasser und/oder schlechten Sichtverhältnissen wird der Fährbetrieb eingestellt.


Der Fährimann

Der Fährimann ist erreichbar unter: 079 659 63 67
oder 061 301 84 84
Urs Zimmerli ist Fährimaa auf der Klingental-Fähre


Das "Biodisco"

Im vergangenen Jahr konnten Sie das meditative mobile Kunstobjekt am Seil der "Vogel Gryff" beobachten:


Der Fähri-Verein

Der Fähri-Verein Basel
Informationen, Vorstand etc.:

in der Nähe

auf Grossbasler Seite
Petersplatz Parkanlage
Samstagsflohmarkt

Hotel "Drei Könige"
Grossbasel, Rennomiertes
Fünf Sterne Hotel
Königsbrasserie am Rhein
Blumenrain 8
4051 Basel / BS Postfach 4001 Basel
Telefon: 061 260 50 50
Fax 061 260 50 60

Restaurant "Der vierte König"
Grossbasel, Restaurant
Blumenrain 20 / Eingang Dreikönigsweglein
4051 Basel / BS
Telefon: 061 261 54 42


Vogel Gryff

Die Bedeutung des Namens Vogel Gryff:


Basler Fasnacht und Vogel Gryff

E.E. Gesellschaften

Informationen zu den Basler Zünften:

Zunft zu Gartnern

Basler Ehrengesellschaften unter Vogel-Gryff